Silke Terlinden
Silke Terlinden
Postweg 29
46145 Oberhausen

Fon: 02 08 - 451 33 25
Fax: 02 08 - 451 33 26


Login Online-Akte

Honorar

Sie finden bei mir eine faire Honorargestaltung, jedoch keine Billigangebote. Mit Recht erwarten Sie von mir ein ausgewogenes Preis/Leistungsverhältnis. Daher lege ich großen Wert auf Kostentransparenz und Flexibilität in der Abrechnungsmethode. Mit der Auftragserteilung werden Sie über entstehende Kosten informiert, soweit dies möglich ist. Vor jedem neuen Verfahrensabschnitt teile ich Ihnen die weiteren Kosten mit, damit Sie einen Überblick über das ggf. bestehende Risiko haben.

Erstberatung

Die Erstberatung ist, wie der Name schon sagt, eine erste Beratung mit dem Ziel der ersten rechtlichen Einschätzung der Angelegenheit in einem Gespräch. Die Erstberatung soll Sie in die Lage zu versetzen zu entscheiden, ob Sie die Angelegenheit weiter verfolgen sollen oder nicht.

Die Erstberatung dient nicht dazu, Ihnen eine vollständige Lösung Ihres Problems zu bieten. Dies kann eine Erstberatung seriöserweise nicht leisten. Ebenso wenig umfaßt das Erstberatungsgespräch die Abfassung von Schreiben, das Führen von Telefonaten mit dem Gegner oder dessen Anwalt, die Prüfung von Prozeßaussichten usw.

Nach dem Gesetz darf der Rechtsanwalt für eine Erstberatung gegenüber Verbrauchern nicht mehr als 249,90 € brutto abrechnen. Dies kann im Einzelfall sehr viel sein. Nachfolgend können Sie sich über die Preise der Erstberatung informieren. Es handelt sich um den Bruttobetrag exklusive Auslagenpauschale, die allerdings nur dann anfällt, wenn das mündliche Beratungsgespräch schriftlich nochmals zusammengefasst werden soll.

Für die Erstberatung berechne ich

Rechtsgebiet Endpreis (brutto)
Mietrecht/Pachtrecht 60,00 €
Wohnungseigentumsrecht 100,00 €
Arbeitsrecht 100,00 €
privates Baurecht 160,00 €
öffentliches Baurecht 160,00 €
allgemeines Zivilrecht 60,00 €
Versicherungsrecht 120,00 €
Verkehrsrecht 80,00 €

Entschließen Sie sich, mir im Anschluß an die Erstberatung den Auftrag zu erteilen, Ihre Angelegenheit weiter zu verfolgen, so werden die Kosten der Erstberatung auf die dann entstehende Geschäftsgebühr angerechnet, d. h. Sie müssen nichts doppelt bezahlen. Auch an dieser Stelle sei der Hinweis gestattet, dass Sie die Kostenfrage gleich zu Beginn offen mit mir besprechen können und sollen.

Sollten Sie eine Rechtsschutzversicherung haben, so übernimmt diese in der Regel die Kosten der Erstberatung. Im Falle des Vorhandenseins einer solchen Versicherung sollten Sie vor der Vereinbarung einer solchen Beratung eine Deckungszusage Ihrer Versicherung einholen und zu dem Gespräch mitbringen.

Außergerichtliche Tätigkeit

Die Abrechnung der außergerichtliche Tätigkeit nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz ist die ideale Lösung für Sie als rechtschutzversicherter Mandant. Aufgrund des Gegenstandswerts werden die Gebühren aus dem gesetzlichen Vergütungsverzeichnis entnommen.

Ihr Vorteil: Bei Vorliegen eines Rechtschutzfalles übernimmt die Versicherung die Kosten

Die Abrechnung der außergerichtlichen Tätigkeit auf Zeitbasis ist die für die laufende Beratung empfehlenswerte Methode. Sie schildern mir den voraussichtlichen Beratungsbedarf und ich ermittle anschließend auf Basis eines Leistungskatalogs den angemessenen Stundensatz. Bei der Abrechnung erhalten Sie eine genaue Aufstellung der für die Beratung aufgewendeten Zeit.

Ihr Vorteil: Volle Kostenkontrolle

Die Abrechnung der außergerichtlichen Tätigkeit auf Pauschalbasis eignet sich für eine zielorientierte Tätigkeit, bei der ich den Arbeitsaufwand einschätzen kann, z.B. für die Erstellung von Arbeits- oder Dienstverträgen aber auch bei Verkehrsordnungswidrigkeiten.

Ihr Vorteil: Die Leistung wird zum vorher festgelegten Preis vollumfänglich erbracht

Gerichtliche Tätigkeit

Die Kosten eines Prozesses hängen in erster Linie vom sog. Streitwert ab. Der Streitwert ist der betragsmäßige Wert der Sache, um die gestritten wird. Der Wert ist nicht immer einfach zu ermitteln, steht bei einigen Fällen jedoch von vorne herein fest. Wird beispielsweise ausschließlich um die Zahlung einer Rechnung in Höhe von 10.000,00 € gestritten, so ist dies exakt der Streitwert. Wenn es um die Kündigung eines Wohnraum-Mietvertrags geht errechnet sich der Streitwert zumeist aus der Jahresnettomiete.

Die Abrechnung der gerichtlichen Tätigkeit erfolgt nach dem Rechtsanwaltsvergütungsgesetz. Ich bin verpflichtet, mindestens die dort vorgesehenen Gebühren zu erheben.

Ihr Vorteil: Kostentransparenz

Selbstverständlich gebe ich Ihnen einen Überblick über die voraussichtlich entstehenden Gebühren und schätze das Prozeß- sowie das Prozeßkostenrisiko für Sie ab. Wenn Sie sich selbst bereits vorab einen Überblick über die ggf. anfallenden Kosten verschaffen wollen, können sie HIER das mögliche Kostenrisiko errechnen.

Hinweis

Die anfallende Rechtanwaltsvergütung steht weder nach Grund noch Höhe in Abhängigkeit zu einem Kostenersatzanspruch gegen den Gegner. Das Entstehen und die Fälligkeit der Gebühren ist vom Bestand einer Rechtsschutzversicherung unabhängig, der Auftraggeber bleibt zur Zahlung verpflichtet, auch wenn die Kosten vom Rechtsschutzversicherer möglicherweise nicht oder nicht in voller Höhe übernommen werden.

Die zu erhebenden Gebühren richten sich in Ermangelung anderweitiger schriftlicher Vereinbarung ausdrücklich nach dem Wert, den der Gegenstand der anwaltlichen Tätigkeit hat (§§ 2 RVG, 49 b Abs. 5 BRAO). Für die Vertretung in Bußgeld- oder Strafsachen richtet sich die Rechtsanwaltsvergütung nach Rahmensätzen, soweit keine Vergütungsvereinbarung getroffen worden ist.